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Wissen in Sachen Unternehmensführung, Transaktionen, Nachfolge, Sanierung und Finanzierung gefällig? Dann schmökern Sie gleich mal in unseren aktuellen Veröffentlichungen. Sicher finden Sie unter unseren Blogbeiträgen auch was zu „Ihrem“ Thema.
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Kaufmännische Begleitung: bessere Entscheidungen fürs Unternehmen treffen
Die Geschäftsführung eines Unternehmens muss fast täglich wichtige Weichen stellen: etwa bei Investitionen, Preisen, Finanzierungen oder im Einkauf. Doch im Alltag fehlen oft Zeit und belastbare Zahlen für eine tiefere Auseinandersetzung mit den einzelnen Fragen. Hier kann eine kaufmännische Begleitung helfen, Transparenz zu schaffen und eine solide Grundlage für Entscheidungen zu liefern.

IDW S 16: Unternehmenskrisen früh erkennen und handeln
In der Regel ist eine Unternehmenskrise das Ergebnis von negativen Entwicklungen, die bereits früh erkennbar sind. Doch wie lässt sich eine solche Früherkennung strukturiert angehen? Die Antwort gibt der sogenannte IDW S 16. Was genau das ist, erfahren Sie im Beitrag.

Zahlungsfreigaben in der Insolvenz: wie notwendige Zahlungen rechtssicher erfolgen
Auch nach einer Insolvenzeinleitung muss ein Unternehmen weiter funktionieren. Energie, Miete oder Löhne müssen bezahlt werden, sonst steht der Betrieb still. Gleichzeitig darf die Geschäftsführung im Regelverfahren nicht mehr frei über die Insolvenzmasse verfügen. Wie lassen sich also betriebsnotwendige Zahlungen weiterhin rechtssicher veranlassen? Die Antwort: durch Zahlungsfreigaben des Insolvenzverwalters.

Frühwarnsystem: Risiken beim Geschäftspartner rechtzeitig erkennen
In der aktuellen Wirtschaftslage stehen viele Unternehmen unter erheblichem Druck. Das bleibt oft nicht ohne Auswirkungen auf Kunden- und Lieferantenbeziehungen. Umso wichtiger ist es für Entscheider, nicht nur die eigene wirtschaftliche Stabilität im Blick zu behalten, sondern auch die ihrer Geschäftspartner richtig einzuschätzen.

Externe Nachfolge: wenn das Lebenswerk neue Hände braucht
Der deutsche Mittelstand steuert auf eine Lücke zu: Laut KfW droht bis 2029 über einer halben Million Betrieben die Stilllegung. Das Problem? Nicht fehlender Erfolg, sondern fehlende Nachfolger. Wenn die eigene Familie nicht übernehmen kann oder will, wird die externe Nachfolge zum Rettungsanker und vor allem zur Chance auf Weiterentwicklung.

Handelsrechtliche Fortführungsprognose – die Frage nach dem „wie weiter?“
Ein Unternehmen auch zukunftsfähig zu planen, ist essenziell für dessen Fortbestehen. Eine handelsrechtliche Fortführungsprognose hilft dabei. Sie gibt Auskunft darüber, ob ein Betrieb fortführungsfähig ist und ist wesentlicher Bestandteil der Bilanzierung. Mehr dazu erfahren Sie im Beitrag.

Einen Insolvenzplan erstellen: der Weg zur Sanierung
Eine Insolvenz bietet zahlreiche Sanierungschancen. Damit diese ergriffen werden können, braucht es ausreichend Zeit und Planung. Ein Insolvenzplan bietet hier die Möglichkeit, früh Wege aus der Krisensituation zu finden, sich neu auszurichten und langfristig zu stabilisieren. Wie ein solcher Plan aussieht, wann und von wem er erstellt wird und welche Vorteile ein Insolvenzplanverfahren bietet, erfahren Sie im Beitrag.

Rechtsformen-Steckbrief – Teil 3: die AG
Aktiengesellschaften (AG) haben ihre Ursprünge im Römischen Reich. Schon damals schlossen sich Händler zusammen, um etwa teure Handelsreisen zu finanzieren. Heute kann eine AG für alle legalen Zwecke gegründet werden. Einige der wichtigsten Merkmale einer modernen Aktiengesellschaft haben wir in der folgenden Übersicht dargestellt.

Mehr als Kennzahlen – Vertrauen entsteht durch gute Finanzkommunikation
Ob solide oder suboptimale Unternehmenszahlen: In Finanzierungsgesprächen entscheidet selten allein das Zahlenwerk. Zentral ist, wie Geschäftsführung und Finanzabteilung Kennzahlen wie Cashflow und Umsatz erklären, einordnen und vertreten. Denn schlechte Kommunikation kann gute Zahlen entwerten, gute Kommunikation dagegen schlechte Zahlen nachvollziehbar machen. Doch wie geht gute Finanzkommunikation?

Recap 2025: ein Jahr voller Krisen, Risiken, aber auch Chancen Consultant Ronny Baar blickt zurück auf ein dynamisches Jahr. Und nach vorn: auf 2026.
2025 war für viele KMU ein weiteres Ausnahmejahr. Hohe Kosten, unsichere Märkte, steigende Insolvenzen: Mehr denn je hing der Unternehmenserfolg davon ab, wie früh Risiken erkannt, Entscheidungen getroffen und Partner eingebunden wurden. Ronny Baar blickt auf 2025 zurück, erklärt, was in der Krise über Erfolg oder Scheitern entscheidet und wie sich 2026 entwickeln dürfte.

Wirtschaftlich durch Kontrolle: in fünf Schritten zum Controlling-System
Controlling dient als Instrument der Unternehmenssteuerung dazu, Transparenz zu schaffen, das Berichtswesen zu verbessern und letztlich die gesteckten Ziele zu erreichen. Doch trotz seiner hohen Relevanz ist es noch nicht in allen Firmen gang und gäbe. Ein möglicher Grund: Es gibt keine Standardlösung. Wo also sollten Unternehmen bei ihren Bemühungen ansetzen und welche Schritte sind zu beachten? Genau diesen Fragen wollen wir in diesem Beitrag nachgehen.

Rechtsformen-Steckbrief: die UG (haftungsbeschränkt)
Die Unternehmergesellschaft, kurz: UG, ist eigentlich keine eigene Rechtsform. Die seit 2008 existierende Sonderform der GmbH wird in Wirtschaftskreisen auch „Mini-“ oder „1-Euro-GmbH“ genannt. Denn: Gesellschafter benötigen nur einen Euro, um sie zu gründen. Sie ist als Einstiegsvariante für die GmbH konzipiert. Erfahren Sie die Details zur UG in unserer Übersicht.

Rechtsformen-Steckbrief – Teil 1: Die GmbH
Die GmbH ist eine Rechtsform für juristische Personen und in Deutschland seit 1892 möglich. Der große Vorteil der GmbH ergibt sich bereits aus ihrem Namen „Gesellschaft mit beschränkter Haftung“, denn die Haftung gegenüber den Gläubigern ist auf das Gesellschaftsvermögen beschränkt. Was die GmbH noch ausmacht, haben wir im Folgenden als Steckbrief zusammengestellt.

Vielfalt statt Abhängigkeit: Risiken verteilen durch Diversifikation
Unternehmen, die ihre Kunden-, Lieferanten- und Finanzierungsstrukturen breit aufstellen, überstehen Krisen besser, reagieren schneller auf Marktveränderungen und sichern sich Wachstumschancen. Diversifikation ist kein Nice-to-have, sondern eine strategische Notwendigkeit.

Vertrauen bewahren in der Insolvenz: Tipps für Unternehmer
Eine Insolvenz verändert die Wahrnehmung eines Unternehmens grundlegend. Wird die Situation nicht aktiv gesteuert, sinkt schnell das Vertrauen von Gläubigern, Investoren und Geschäftspartnern. Mitarbeiter sorgen sich um ihre Zukunft, Kunden und Lieferanten zweifeln an Leistungsfähigkeit und Qualität. Die Folgen: Auftragsrückgänge, Kündigungen, eingeschränkte Produktivität. Wie lässt sich das vermeiden – also Vertrauen bewahren?

Unternehmensbewertung – das Discounted-Cashflow-Verfahren
Eine Unternehmensbewertung spielt für Nachfolge und Wachstum eine zunehmende Rolle. Denn viele dieser Themen werden heute über Zukäufe angegangen. Bei Transaktionen wiederum ist es wichtig, den Wert des jeweiligen Unternehmens zuverlässig einzuschätzen. Ein Verfahren, das in diesem Zusammenhang häufig eingesetzt wird, ist das Discounted-Cashflow-Verfahren.

AGB anpassen: Gründe, Risiken und die richtige Vorgehensweise
Allgemeine Geschäftsbedingungen bilden die Grundlage vieler Vertragsbeziehungen und haben unmittelbare Wirkung auf das Tagesgeschäft. Doch irgendwann kommt fast jedes Unternehmen an den Punkt, die eigenen AGB anpassen zu müssen. Wann das nötig ist und worauf es dabei ankommt, lesen Sie hier.

Vom Vorzeigemodell zum Sorgenkind: Wie steht es um die Automobilindustrie?
Lange Zeit war die deutsche Automobilindustrie das Aushängeschild für den Wirtschaftsstandort Deutschland. Doch aktuell gehen die Umsätze zurück, Stellen müssen abgebaut werden und immer mehr Zulieferer melden Insolvenz an. Die Folge: anhaltende Verunsicherung in der gesamten Branche. Welche Faktoren führen zu der angespannten Situation und was können Unternehmen tun, um dieser Stand zu halten?