Erleichterung beim Traditionsunternehmen – Gläubiger nehmen Insolvenzplan der Sächsischen SANDSTEINWERKE GmbH an

Pirna, 13.11.2023: Die Sächsische SANDSTEINWERKE GmbH ist gerettet. Die Gläubiger haben dem vom Unternehmen vorgelegten Insolvenzplan beim Erörterungs- und Abstimmungstermin am 24. Oktober mehrheitlich zugestimmt. Die Bestätigung durch das Amtsgericht Dresden erfolgte wenige Tage später, am 27. Oktober. Damit ist der Plan nach Ablauf der üblichen Rechtsmittelfrist von 14 Tagen rechtskräftig.
Berliner Pflegeheim „Haus Kyritz“ gerettet – Investor übernimmt Einrichtung am Tag der Insolvenzeröffnung

Bereits mit Eröffnung des Insolvenzverfahrens der Betreibergesellschaft Pflegeheim Riemeisterstraße GmbH stand fest: Für das Pflegeheim Haus Kyritz in Berlin Hellersdorf geht es weiter. „Das Verfahren wurde am 15. August eröffnet und die Investorenlösung wird nun plangemäß umgesetzt.
Durch Fachkräftemangel und Energiekrise in Schieflage: Jean-Paul-Verein nutzt zeitgemäßes Sanierungsverfahren für Neustrukturierung

Der gemeinnützige Verein befindet sich damit aktuell in einem sogenannten vorläufigen Eigenverwaltungsverfahren. „Wir haben uns diese Entscheidung wahrlich nicht leicht gemacht. Aber letztlich war der Antrag in der derzeitigen Situation ein notwendiger Schritt, um der Verantwortung für all die Menschen, die unserer Unterstützung bedürfen, langfristig gerecht zu werden. Die zahlreichen Krisen der letzten Zeit sind auch an unserem Verein nicht spurlos vorübergezogen.
Pflegeheim „Haus Kyritz“ nutzt gerichtliches Sanierungsverfahren zur Neuaufstellung

Viele mittelständische Unternehmen befinden sich zurzeit in einer Umbruchphase. Der Generationenwechsel ist in vollem Gange und zahlreiche Inhaber stehen vor der Aufgabe, das Unternehmen an die jüngere Generation weiterzureichen. Das ist meist gar nicht so leicht. Was bei einer Übergabe innerhalb der Familie wichtig ist, erfahren Sie hier.
Regionaler Polstermöbelhersteller nutzt Eigenverwaltung zur Neuaufstellung nach der Corona-Pandemie

(Marienberg OT Satzung, 19. April 2023) Mit seinem Beschluss vom 29.03.2023 kam das Amtsgericht Chemnitz dem Antrag auf eine gerichtliche Sanierung der POSA Möbelsysteme GmbH & Co. Vertriebs KG nach. Damit befindet sich der regionale Möbelproduzent aktuell in einem sogenannten Eigenverwaltungsverfahren.
Aufatmen beim Teilelieferanten Falz & Kannenberg: Gläubiger nehmen Insolvenzplan des Unternehmens einstimmig an

(Brandis, 12. April 2023) Für die Falz & Kannenberg GmbH & Co. KG geht es weiter. Die Lösung für das Unternehmen, das sich in einem gerichtlichen Sanierungsverfahren befindet, bringt der seit dem 4. April 2023 rechtskräftige Insolvenzplan.
Jenabatteries GmbH in gerichtlichem Sanierungsverfahren Investor soll Lösung für innovatives Batteriekonzept bringen

(Jena, 10. März 2023) Das Amtsgericht Gera hat ein vorläufiges Insolvenzverfahren für die Jenabatteries GmbH angeordnet. Damit kam das Gericht dem Insolvenzantrag des auf die Entwicklung und Bereitstellung neuartiger Stromspeicher-Lösungen spezialisierten Unternehmens nach. Aufgrund einer kurzfristig eingestellten Gesellschafterfinanzierung war das Start-up in finanzielle Herausforderungen geraten.
Berliner Experte für Gebäudeautomation durch Investor gerettet
(Berlin, 08.03.2023) Im Verfahren der Berliner AURICON Technische Dienste GmbH gibt es bereits wenige Wochen nach Anordnung des vorläufigen Insolvenzverfahrens eine Lösung: Nachdem das Amtsgericht Charlottenburg dem Antrag des Unternehmens mit Beschluss vom 20. Januar 2023 stattgegeben hatte, übernahm zum 1. März ein Investor den Betrieb. Es handelt sich dabei um die Berliner LIVOS Gruppe, die vor allem in der Immobilienwirtschaft tätig ist.
Investorenlösung für die Lätzsch GmbH Kunststoffverarbeitung

Die Lätzsch GmbH Kunststoffverarbeitung ist gerettet: Der Insolvenzplan wurde durch die Gläubiger am 28. Februar 2023 mehrheitlich angenommen. „Dank des Engagements aller Beteiligten während der Sanierung und der Entscheidung der Gläubiger bleibt die Lätzsch GmbH erhalten. Positiv ist in diesem Zusammenhang auch die konstruktive Zusammenarbeit mit dem Gläubigerausschuss hervorzuheben, bestehend aus Commerzbank, der Bundesagentur für Arbeit und einem der Hauptlieferanten des Unternehmens“, berichtet Sachwalter Rechtsanwalt Dr. Jörg Schädlich von der Kanzlei Stapper Jacobi Schädlich.
Aufatmen bei Finsterwalder Metallbearbeitungs- und Lehrzentrum: Heimischer Investor rettet die „PILZ“ GmbH

Finsterwalde, 24.02.2023: Für die Produktentwicklungs-, Initiativ- und Lehrzentrum Finsterwalde/Lausitz – kurz: „PILZ“ – GmbH geht es weiter. Die Sanierung des Metallverarbeitungsbetriebs am Amtsgericht Cottbus konnte zu einem positiven Abschluss gebracht werden. Im Rahmen der Eigenverwaltung wurde das Unternehmen an einen regionalen Investor verkauft.